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Darwin

Heute sind wir in ca. 3,5 Stunden nach Darwin, in die nördlichste Stadt Australiens geflogen. Hier herrschen durchschnittlich 35° – das konnten wir auch direkt spüren und erstmals in diesem Urlaub unsere kurzen Sachen raus holen… 🙂

Darwin wurde in seiner Geschichte von drei tropischen Wirbelstürmen dreimal fast vollständig verwüstet. Die Regierung war zunächst gegen einen Wiederaufbau der Stadt, da diese im „Einzugsgebiet“ tropischer Wirbelstürme liegt. Die Bevölkerung kehrte jedoch wieder zurück und baute die Stadt in einer beispiellosen Aktion wieder auf.
Heute leben in Darwin ca.120.000 Menschen.

Wir nutzten unseren Tag, um uns die Innenstadt und den Hafen anzusehen. In einer für die Bewohner und Touristen geschaffenen Lagune, kann man hier Nahe dem Meer sicher baden…

Am Abend haben wir noch einen Abstecher zum Darwin Sunset Market unternommen, auf diesem werden neben Souvenirs und Handgemachtem auch diverse Speisen angeboten. Hier haben wir so viele Autos und Menschen, wie sonst noch nirgends in Australien gesehen… 🙂

Perth

In den heutigen Tag sind wir mit einer Walbeobachtungstour in Dunsborough gestartet. Wir hatten zwar leider nicht so viel Glück wie bei unserer ersten Tour vor 4 Jahren, jedoch haben wir auch mindestens 10 Wale gesehen… 🙂

Anschließend sind wir zurück nach Perth gefahren und haben uns im Stadtteil Frementale umgesehen. Für uns ist dies der schönste Teil von Perth, sehr lebendig und lebenswert…

Perth ist übrigens die isoliertetes Großstadt der Welt – die nächste Großstadt (Adelaide) ist 2.800 km entfernt und Jakarta, die Hauptstadt Indonesiens, liegt näher als beispielsweise Sydney im eigenen Land.

Morgen früh geht unser Flug nach Darwin, ganz in den Norden Australiens.

Margarete River

Heute sind wir schon an unserer letzten Station der ersten Tour angekommen.

Auf dem Weg hierhin haben wir jedoch auch noch einige interessante Dinge erleben können.

So startete der Tag mit der Erkundung eines Fire-Lookout-Trees.
Hierbei handelt es sich um Bäume, in die Stahlbolzen eingebracht wurden, die als Leiter bis zur Krone des Baumes dienen, sodass von dort über das Land Brände gesehen werden konnten.
Völlig ungesichert kann man diese Bäume bis zu einer Höhe von 53m nun erklimmen, was Steven auch gewagt hat… Vielleicht könnt ihr ihn ja auf den Bildern (von meiner Kamera abfotografiert) finden… 😉

Unser weiterer Weg führte uns durch sehr schöne Landschaften, die teilweise auch etwas europäisch anmuteten.

Margarete River ist eine sehr gemütliche Stadt mit allem was man für den Alltag benötigt. So seht ihr auf dem einen Bild zum Beispiel einen typisch australischen Drive-In für alkoholische Getränke, den man bei uns nur von Fast-Food-Läden kennt.

Morgen geht es raus aufs Wasser, bevor unsere erste Route in Perth endet…

Pemberton

Der heutige (bzw. gestrige) Tag (gestern hatten wir keinen Internet-Empfang) führte uns in die Nähe von Pemberton in ein kleines Resort.

Auf dem Weg dorthin machten wir zunächst einen Zwischenstop an den so genannten Elephant Rocks (Elephanten Felsen) und dem Greens Pool, die ihr auf den ersten beiden Bildern sehen könnt. Hier haben wir die Gelegenheit genutzt und etwas am Strand entspannt und unsere Füße im glasklaren Wasser gekühlt.

Auf dem weiteren Weg machten wir noch einen Abstecher in einen Baumwipfelpfad bevor wir unser Resort direkt am See (unser Zimmer befindet sich in dem linken der vier Gebäude auf dem vorletzten Foto 🙂 ) erreichten.

Albany – Update

Bevor wir heute nach Albany aufgebrochen sind, konnten wir eine tolle Zeit mit einigen australischen Tieren verbringen. Dabei sind wir den Kängurus und Wombats sehr nahe gekommen und konnten einen Wombat sogar streicheln…

Auf unserem Weg nach Albany lag der Stirling Nationalpark mit dem Bluff Knoll, dem höchsten Berg des Nationalparks.

Diesen zu erklimmen, hatten wir uns zum Ziel gesetzt und auch wenn wir beide nicht wirklich an einen Erfolg geglaubt haben, sind wir doch ganz oben angekommen und konnten die 360° Sicht in über 1.000 Metern genießen. (Eine etwaige Entfernung könnt ihr auf dem folgenden Bild erkennen… und ja wir waren ganz oben… 😉 )

Neben hohen Bergen zeichnet sich der Nationalpark vor allem durch 80 endemische (nur in dieser Region vorkommende) Pflanzen aus.

Danke für eure bisherigen Kommentare, wir freuen uns jeden Tag auch etwas von euch zu hören… 😉

Update:

Den heutigen Tag haben wir in Albany verbracht und konnten daher einige Nationalparks der Gegend mit unserem riesigen Mietwagen (eigentlich haben wir die zweitkleinste Klasse gebucht und nun könnten wir mit insgesamt 7 Leuten reisen 🙂 ) erkunden.

Besonders haben uns die einsamen Strände mit glasklarem Wasser und fast weißem Sand beeindruckt…

Am Nachmittag haben wir noch eine Runde durch die Innenstadt gedreht und dabei den Dog-Rock (Hunde-Stein) entdeckt.