Wanaka – Update

Am Ende war alles perfekt, auch wenn es um 15:40Uhr kurzzeitig anders aussah…

Aber zunächst zum Start unseres Tages. Dieser begann heute bereits um 7Uhr mit einem Helikopterflug, bei dem wir sogar eine größere Runde als geplant geflogen sind und uns die Berge und Gletscher der Franz Josef- und Fox-Region angesehen haben.
Nach einem ausgiebigen Frühstück sind wir zu einem kleinen Strand gelaufen, um Pinguine zu beobachten… Und tatsächlich hatten wir nach etwas Geduld, Glück und haben insgesamt 4 Pinguine und eine Robbe gesehen…

Anschließend sollte es über den Haast Pass nach Wanaka gehen… Bis wir ein Schild mit folgender Aufschrift lasen: „Road closed“… Und die nette Dame an der Straßensperre sagte uns, es gäbe keine Alternative, wir müssten zurück, bräuchten dann etwa 20 Stunden um ans Ziel zu kommen oder müssten bis morgen 10Uhr warten…

Wir haben uns entschieden zu warten und sind nun im knapp 300 Einwohnern zählenden Haast. Hoffen wir nur, dass es morgen weiter geht, das hängt wohl noch etwas vom Wetter ab…

Wir sehen es positiv, hätten wir gewusst, dass die Straße ab 15Uhr geschlossen wird, hätten wir keine Pinguine gesehen… 😉

Und die Reiseagentur konnte uns auch noch ein neues Zimmer organisieren…

Nun sind wir tatsächlich in Wanaka angekommen. Die Straße wurde mit leichter Verspätung wieder geöffnet…

Unsere Fahrstrecke war also heute entsprechend kurz, sodass wir auch noch etwas im Hotelpool chillen konnten.

Heute haben wir auch einen DVD-Player, also gibt es auch zwei Bilder von meinem Flug… 😀

Franz Josef

Der heutige Tag startete etwas geschichtlich in Shantytown, einer ehemaligen Goldgräberstadt.

Unser Weg führte uns anschließend über eine sehr interessante Brücke, auf der sich beide Fahrtrichtungen und der Zug eine Spur teilen. Hierbei handelt es sich zusätzlich um den einzigen Highway an der Westküste. Unser Ziel war Franz Josef mit dem Franz Josef Gletscher.

Eine zusätzliche Annehmlichkeit ist heute unser Hotel… Wir mussten leider kostenfrei in ein 5*-Hotel umgebucht werden… 😉 Hier ist sogar der Badezimmerspiegel beheitzt… Nach kurzer Recherche stellte sich heraus, dass hier nur eine Nacht ab ca. 450€ kosten würde… 😯

Letztlich haben wir noch einen Kea gesehen und natürlich für Markus festgehalten…

Greymouth

Es war einfach der absolute Hammer… 13.000 Fuss (etwa 4.000 Meter)… 45 Sekunden freier Fall mit Blick über Neuseeland… Und ich würd jeder Zeit wieder „fallen“, auch wenn die Landung nicht wie geplant auf dem Flugplatz, sondern in einem einige hundert Meter entfernten Kornfeld stattfand… 😉

Leider gibts heute noch keine Bilder vom Flug… Vielleicht ja morgen… 😉

Danach führte uns unser Weg über den Buller Jeorge River, einen kleinen Abstecher zu einer Robbenkollonie und die Pancake Rocks nach Greymouth.

Ab morgen geht es dann in alpinere Regionen, wir sind sehr gespannt!

Nelson – Update

Unser Weg von Wellington nach Nelson führte uns mittels Fähre von der Nord- auf die Südinsel. Dort angekommen fuhren wir mit neuem Mietwagen 😉 in die Marlborough-Sounds. Die Malborough-Sounds sind ein Gebirge, das durch den Anstieg des Meeresspiegels überflutet wurde. Ein paar Eindrücke von dort seht ihr auf den Bildern.

Und auch der Blick aus unserem Zimmer in Nelson ist heute wirklich nett… 😉

Unseren zweiten Tag in Nelson haben wir im Abel Tasman Nationalpark verbracht. Mit dem Wassertaxi sind wir zunächst ein paar Kilometer an der Küste entlang gefahren, unser Rückweg führte uns insgesamt über 4 Stunden wandernd hindurch… Sehr schön und jeden Kilometer wert…

Wellington – Update

Heute hatten wir einen weiten Weg vor uns.

Von Napier sind wir über den Ort mit dem längsten Ortsnamen der Welt
(Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapikimaungahoronukupokaiwhenuakitanatahu. „Der Vorsprung des Berges, wo Tamatea, der Mann mit den großen Knien, der rutschte, kletterte und die Berge verschlang und der durch das Land reiste, für seine Liebste Flöte spielte.“) und den südlichsten Punkt der Nordinsel gefahren. Für uns eine sehr beeindruckende Landschaft mit dem Glück, dass wir auch zwei Robben sehen konnten… 🙂

Wellington, die Hauptstadt Neuseelands, ist wirklich windig und hat somit auch für uns den Namen „Windy-Wellington“ verdient… 😉

Nach mehr als 3.000 gefahrenen Kilometern ist heute bereits der letzte Tag auf der Nordinsel, morgen geht es mit der Fähre auf die Südinsel.

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